Die Spalte ganz rechts
Vier der fünf fangen bei rund einem Euro an. Der niedrigste Einstiegspreis der Auswahl steht bei Fishdom mit 0,60 €, der höchste Deckel bei Reef Rescue mit 199,99 €. Zwischen beiden Enden liegt der Faktor 333.
Fish Paradise und Fishdom Solitaire stehen beide ohne Werbehinweis in der Karte und kosten beide nichts. Danach hört die Ähnlichkeit auf: Im einen sieht man zu, im anderen legt man Karten. Der Vergleich fängt deshalb beim Geld an, denn das ist die einzige Spalte, die sich sauber nebeneinanderlegen lässt.
Markus Weber · München · Karten gelesen am 11.09.2026
| Spiel | Werbung | In-App-Käufe | Preisspanne |
|---|---|---|---|
| Fish Paradise | kein Hinweis | ja | 1,09 €–104,99 € |
| Fishdom Solitaire | kein Hinweis | ja | 0,99 €–99,99 € |
| Fishdom | kein Hinweis | ja | 0,60 €–154,99 € |
| Reef Rescue | kein Hinweis | ja | 1,09 €–199,99 € |
| Pondlife | Enthält Werbung | ja | 1,09 €–109,99 € |
Deutsche Play-Karten, gelesen am 11.09.2026, Abrechnung über Google Play. Orientierung, kein Angebot.
Vier der fünf fangen bei rund einem Euro an. Der niedrigste Einstiegspreis der Auswahl steht bei Fishdom mit 0,60 €, der höchste Deckel bei Reef Rescue mit 199,99 €. Zwischen beiden Enden liegt der Faktor 333.
Vier dieser fünf Karten tragen keinen Werbehinweis. Das bedeutet, dass der Entwickler keine Werbung angemeldet hat. Ob während des Spiels Anzeigen auftauchen, lässt sich aus der Karte nicht ablesen.
Wie oft zum Kauf aufgefordert wird, an welcher Stelle und wie hart. Genau das entscheidet über den Abend — und genau das steht in keiner Karte und auf keinem Store-Bild.
Orca Studios, seit dem 29.12.2015 im Store und damit die älteste Karte der zehn. 4,5 aus 19.163 Stimmen, 500.000+ Installationen, zuletzt aktualisiert am 15.07.2026. Android ab 5.0, USK ab 0.
Die Karte nennt keine Versionsnummer. Das ist selten und heißt in aller Regel, dass je nach Gerät unterschiedliche Fassungen ausgeliefert werden.
Und dann die Sache mit den Bildern: acht Stück, und auf keinem einzigen ist ein Knopf, ein Menü oder ein Zähler zu sehen. Nur Becken — Anemonen, ein Hammerhai, ein blau geringelter Krake, ein Adlerrochen in einer Grotte, ein Leopardenhai zwischen Neonsalmlern. Auf drei Bildern steht der Mauszeiger eines Desktop-Rechners im Kader.
Was man dort tut, verrät die Kurzbeschreibung: „Fisch-Lebend-Aquarium und Zuchtspiel“. Züchten also. Wie das aussieht, zeigt kein Bild — und deshalb steht es hier auch nicht.
Playrix, seit dem 14.11.2022 im Store. 4,6 aus 84.051 Stimmen — die beste Note der zehn, gemeinsam mit Fishing Paradiso. 5 Mio.+ Installationen, Version 3.5.0.0, USK ab 0.
Gespielt wird nicht Patience im klassischen Sinn, sondern die Bogen-Variante: Aus einem Fächer offener Karten nimmt man jede, die eine Stufe höher oder tiefer liegt als die aufgedeckte. Die goldene Wild-Karte passt auf alles. Ein Rückgängig-Knopf mit einer kleinen 3 zeigt, wie oft man zurück darf.
Dazwischen liegen Minispiele — auf einem Bild frisst ein oranger Fisch Karten mit den Werten 4, 6 und 7 — und ein Sammelteil mit vier Fischkarten: ein gelber Kugelfisch, ein grüner Fisch, ein blauer Kampffisch, ein oranger Rotfeuerfisch.
Der Haken steht im Datum: letztes Update am 21.08.2025. Das liegt über ein Jahr vor unserem Lesedatum und ist nach Reef Rescue der zweitälteste Pflegestand der Auswahl.
Fish Paradise ist etwas zum Anschauen. Keine Punkte, keine Züge, keine Runde, die endet. Wenn Sie abends zehn Minuten auf etwas sehen wollen, das sich langsam bewegt, ist das die richtige Wahl — und es ist zugleich die Wahl mit dem geringsten Informationsstand, weil die Karte fast nichts über die Bedienung sagt.
Fishdom Solitaire ist Beschäftigung. Es gibt eine Partie, einen Nachziehstapel, ein Ende und eine Zahl darunter. Wer das Becken als Belohnung mag und das Legen als Arbeit, liegt hier richtig — nah dran an dem, was Fishdom mit dem Brett macht, nur mit Karten statt Steinen.
Und wenn Sie Süßwasser dem Riff vorziehen, gibt es in dieser Auswahl noch einen dritten Weg: Pondlife mit seinem Teich und den Karteikarten. Alle drei stehen in der Übersicht der zehn.
Dann fehlt uns die eine Auskunft, die keine Karte liefert: Wie sieht das Menü aus, und wann kommt die erste Kaufaufforderung? Zwei Sätze reichen.
[email protected]Antwort in der Regel innerhalb von drei Werktagen. Es schreibt Markus Weber, kein Verteiler.